Meist reicht dein Geburtsdatum
Vielleicht kennst du deine Geburtszeit nicht, und niemand in der Familie weiss sie noch. Beim Venuszeichen ist das selten ein Problem: Die Venus bleibt wochenlang im selben Zeichen, ein Wechsel genau an deinem Geburtstag ist die Ausnahme. In den allermeisten Fällen steht dein Ergebnis mit dem Datum fest.
Fällt dein Geburtstag doch auf einen Wechseltag, entscheidet die Uhrzeit, und dann lohnt sich der Blick in die Geburtsurkunde. Der Geburtsort gehört dazu, weil er die Zeitzone bestimmt, in der deine Uhrzeit gilt.
Warum dein Venuszeichen nah bei deinem Sternzeichen liegt
Wer sein Venuszeichen zum ersten Mal berechnet, wundert sich manchmal, wie vertraut das Ergebnis klingt. Das hat einen astronomischen Grund: Von der Erde aus gesehen entfernt sich die Venus nie weit von der Sonne. Dein Venuszeichen ist deshalb entweder dein Sternzeichen selbst oder eines der zwei Zeichen davor oder danach.
Eine Waage kann ihre Venus also im Löwen, in der Jungfrau, in der Waage, im Skorpion oder im Schützen haben, aber nie in den Fischen. Gerade diese kleine Verschiebung macht den Unterschied: Sie erklärt, warum zwei Menschen mit demselben Sternzeichen ganz verschieden lieben und geniessen.
Nach der Berechnung
Unter deinem Ergebnis wartet der Link zur passenden Seite, von der Venus im Widder bis zur Venus in den Fischen. Dort geht es um das, wofür die Venus steht: wen und was du anziehend findest, wie du Nähe gestaltest und wofür du Zeit und Geld gern ausgibst.
Im persönlichen Horoskop von Luraaya steht deine Venus dann im Zusammenhang mit allem anderen: mit Sonne, Mond, Aszendent und den übrigen Planeten deines Geburtsbilds. Die Deutung dazu kommt per E-Mail, der Einstieg ist gratis.