Was in deinem Jahreshoroskop steht
Ein Text über den Verlauf deiner nächsten zwölf Monate: der Grundton des Jahres, drei bis vier Phasen mit Monatsangaben im Titel und am Schluss deine wichtigsten Tage, jeder mit Datum. Da steht nicht, im Sommer werde alles besser. Da steht, was sich ab wann verschiebt und woran du es im Alltag merkst.
Der Faktenteil dazu: eine Jahresleiste, auf der jedes Ereignis als Marke an seinem Datum sitzt, und die Terminliste, jede Zeile mit Wochentag, Datum und Klartext wie Saturn Quadrat zu deiner Sonne. Wenn sich eine Woche zäh anfühlt, schlägst du nach, ob gerade etwas exakt steht.
Ab wann dein Jahr läuft
Dein Jahr beginnt an dem Tag, den du wählst. Wer im März bestellt, bekommt März bis März und wartet nicht auf den Januar; wer das Kalenderjahr will, setzt den 1. Januar. Zum Geburtstag verschenkt beginnt das Jahr am Geburtstag, und das Blatt wird zum Jahrgangsstück.
Möglich ist das, weil nichts vorproduziert ist. Deine zwölf Monate werden für deinen Zeitraum gerechnet, nicht aus einem fertigen Jahrestext zusammengeschnitten.
Was gerechnet wird und was nicht
Grundlage sind die Durchgänge der langsamen Planeten über die empfindlichen Punkte deines Geburtsbilds: Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto bilden im Lauf von zwölf Monaten eine überschaubare Zahl exakter Winkel zu deiner Sonne, deinem Mond und den übrigen Stellungen, dazu kommen die Finsternisse. Diese Termine sind Rechnung, nicht Meinung: sie stehen auf den Tag fest.
Keine absoluten Vorhersagen, keine Angst-Termine, nichts über Gesundheit oder Lottozahlen. Ein exakter Winkel sagt, welches Thema dran ist und wann; wie du damit umgehst, bleibt deins. Das Blatt beschreibt, wie sich eine Phase anfühlen kann, und gibt dir die Daten, an denen du es selbst überprüfst.