Was du für die Berechnung brauchst
Dein Geburtsdatum kennst du auswendig, und oft reicht das schon: An den meisten Tagen steht der Mond von Mitternacht bis Mitternacht im selben Zeichen, und das Ergebnis ist mit dem Datum allein eindeutig.
Kennst du deine Geburtszeit nicht, hilft ein Blick in die Geburtsurkunde oder ins Familienbüchlein; auch das Zivilstandsamt deines Geburtsorts kennt sie. Der Geburtsort liefert die Zeitzone, damit die Uhrzeit richtig eingeordnet wird. Mit beidem zusammen stimmt das Ergebnis auch dann, wenn der Mond an deinem Geburtstag das Zeichen gewechselt hat.
Wann die Geburtszeit entscheidet
Angenommen, du bist an einem Dienstag um sechs Uhr morgens geboren, und der Mond ist an diesem Dienstag am späten Vormittag vom Stier in die Zwillinge gewandert: Dann ist dein Mondzeichen Stier, obwohl der grössere Teil des Tages den Zwillingen gehört. Etwa jeden zweiten bis dritten Tag wechselt der Mond das Zeichen, kein anderer Himmelskörper eines Horoskops ist so schnell unterwegs.
Fällt dein Geburtstag auf einen solchen Wechseltag, zeigt dir erst die Uhrzeit das sichere Ergebnis. An allen anderen Tagen darfst du das Feld leer lassen, ohne dass sich am Zeichen etwas ändert.
Nach der Berechnung: was dein Ergebnis bedeutet
Unter deinem Ergebnis führt ein Link direkt zur passenden Seite, vom Mond im Widder bis zum Mond in den Fischen. Dort liest du, wie sich die Stellung im Alltag zeigt: in Beziehungen, unter Druck und in den Momenten, in denen du zur Ruhe kommst.
Wenn du es genauer wissen willst: Im persönlichen Horoskop von Luraaya steht dein Mond nicht allein, sondern zusammen mit Sonne, Aszendent und allen Planeten deines Geburtsbilds. Die Deutung dazu kommt per E-Mail, der Einstieg ist gratis.